Leasing 5 Min. Lesezeit

    Leasingrückgabe: Schäden vermeiden und Nachforderungen abwehren

    Bei der Leasingrückgabe drohen schnell vierstellige Nachforderungen. Mit dem richtigen Vor-Gutachten und Wissen über normale Gebrauchsspuren bleiben Sie auf der sicheren Seite.

    Warum die Leasingrückgabe so teuer wird

    Leasinggeber beauftragen oft eigene Gutachter, die jeden kleinen Kratzer als wertmindernden Schaden bewerten. Die Forderungen erreichen schnell mehrere tausend Euro – obwohl Vieles normaler Gebrauchsverschleiß ist.

    Normaler Gebrauchsverschleiß vs. Schaden

    Folgende Spuren gelten meist als normaler Verschleiß und sind kostenfrei: • Steinschläge unter 2 mm an Motorhaube und Front • Leichte Kratzer in der Lackoberfläche, die mit Politur entfernbar sind • Geringfügige Sitzabnutzung • Reifen mit mindestens gesetzlicher Profiltiefe Echte Schäden sind dagegen Dellen, tiefe Kratzer bis zum Metall, gerissene Polster, fehlende Teile oder Unfallschäden.

    Vor-Gutachten – die wichtigste Vorbereitung

    Lassen Sie 1–2 Wochen vor der Rückgabe ein unabhängiges Vor-Gutachten erstellen. Damit haben Sie eine neutrale Dokumentation des Fahrzeugzustands und können den Bericht des Leasinggebers fundiert anzweifeln. Wir erstellen Leasingrückgabe-Gutachten in Melle, Herford und Bielefeld.

    Was Sie konkret tun können

    • Fahrzeug gründlich innen und außen reinigen lassen • Kleine Lackschäden professionell ausbessern lassen (oft günstiger als Nachforderung) • Alle Zubehörteile (zweiter Schlüssel, Handbuch, Servicehefte) bereithalten • Bei der Übergabe nichts blind unterschreiben – Protokoll genau prüfen • Bei strittigen Punkten: Ihr Vor-Gutachten vorlegen

    Fragen zu Ihrem konkreten Fall?

    Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich – 24h telefonisch erreichbar.

    Häufige Fragen zu diesem Thema

    Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf

    Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich zu Ihrem Schadenfall.

    oder

    0160 909 966 60