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    Schadenregulierung 5 Min. Lesezeit

    Gutachter oder Werkstatt? Wann sich ein Gutachten lohnt

    Viele Geschädigte vertrauen nach einem Unfall nur dem Kostenvoranschlag ihrer Werkstatt – und verlieren dadurch bares Geld. Das müssen Sie wissen.

    Der Unterschied: Kostenvoranschlag vs. Gutachten

    Ein Kostenvoranschlag ist nur ein Angebot der Werkstatt für eine Reparatur. Er enthält weder Wertminderung, noch Nutzungsausfall, noch eine beweissichere Dokumentation. Ein Kfz-Gutachten dagegen erfasst alle Schadenspositionen rechtsverbindlich und ist vor Gericht verwertbar.

    Ab welcher Schadenshöhe lohnt sich ein Gutachten?

    Faustregel: Ab ca. 750 € Reparaturkosten ist ein vollständiges Gutachten Pflicht – sonst verschenken Sie Geld. Bei kleineren Bagatellschäden unter dieser Grenze reicht ein Kostenvoranschlag aus.

    Was Sie ohne Gutachten verlieren

    Ohne Gutachten verlieren Sie typischerweise: • Wertminderung (oft mehrere hundert bis tausend Euro) • Nutzungsausfallentschädigung • Beweissicherung für spätere Folgeschäden • Verhandlungsbasis gegenüber der Versicherung • Anspruch auf vollständigen Schadensersatz nach Reparaturweg einer Markenwerkstatt

    Warum die Werkstatt nicht reicht

    Werkstätten arbeiten oft mit Versicherungen zusammen (Partnerwerkstätten) und sind nicht völlig unabhängig. Ein freier Kfz-Sachverständiger ist ausschließlich Ihrem Interesse verpflichtet und neutral gegenüber Versicherer und Werkstatt.

    Fragen zu Ihrem konkreten Fall?

    Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich – Anfragen rund um die Uhr über das Formular, Rückmeldung Mo–Fr 8–18 Uhr.

    Häufige Fragen zu diesem Thema

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